Titanummantelte
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Titanummantelte

Titanummantelte Kupferstange

Basismaterial: Kupfer
Verkleidungsmaterial: Titan
Produktionsmethode: Extrusion - Explosion - Warmgewalzt

Produkteinführung

Titanummantelte Kupferstangewird durch ein metallurgisches Bindungsverfahren mit einer bestimmten Dicke einer Titanschicht auf dem Kupferstab beschichtet. Dieses Titanverbundmaterial kombiniert die hervorragende elektrische Leitfähigkeit von Kupfer mit der Korrosionsbeständigkeit von Titan und ist somit ein ideales Material für den Einsatz in Elektrolyse-, Galvanik-, Hydrometallurgie- und Metallanodenelektrolysezellen unter starken Korrosionsbedingungen.

Der von Baoji Changsheng hergestellte Titanverbundstab hat eine Verbundfestigkeit von 135 MPa und eine Zug- und Scherfestigkeit von 180-260 MPa. Diese Festigkeit ermöglicht einen zuverlässigen und dauerhaften Einsatz in einer Vielzahl von Anwendungen. Darüber hinaus trägt der geringe Mikrowiderstand des Verbundstabs (7,77 × 10-6 Ω) dazu bei, die Verschmutzung des Elektrolyten und der Galvanisierungslösung zu verringern, Energie zu sparen und die Umwelt zu verbessern.

Spezifikation

1. Extrusions- und Streckverfahren. In das Titanrohr wird ein Kupferstab eingeführt, der das Schweißen des Rohlings ermöglicht.

2. Extrusions- und Streckverfahren Vakuumgegossener Formrohling

3. Explosion

4. Explosions- + Rollverfahren

Die beiden oben genannten Herstellungsverfahren für Titanummantelungskupferstangen implementieren alle den nationalen GB/T-8165-2008-Standard. Dieser Standard entspricht nicht dem japanischen JISG3601-1990-Standard. Die wichtigsten technischen Indikatoren sind gleich oder höher als der japanische Standard.

Heutzutage gelten für die Verkleidungsplatten für Druckbehälter eigene Normen für die Sprengstoff- und Walzverkleidung. Seit 2009 gelten für die Sprengstoffverkleidungsplatten die Normen NB/T47002-2009 für explosionsgeschweißte Verkleidungsplatten für Druckbehälter. Je nach den verschiedenen Verkleidungsschichten gibt es vier Arten: Edelstahl, Nickellegierung und Kupfer. YB/T4282-2012 ist die Norm für warmgewalzte Verkleidungsplatten für Druckbehälter. Dies zeigt auch, dass die Sprengstoff- und Walzverfahren gleich sind, die Herstellung von Druckbehältern gleich ist und die Technologie und Verwendung gleich sind.

Kupferanodenstäbe mit Titanummantelung werden häufig in Elektrolyseprozessen verwendet, um die Effizienz und Haltbarkeit zu verbessern. Die Kombination aus hoher elektrischer Leitfähigkeit des Kupferkerns und Korrosionsbeständigkeit der äußeren Titanschicht macht es zu einem idealen Material für viele Elektrolyseanwendungen.

Galvanisieren, Chloralkali-Herstellung und elektrolytische Gewinnung sind gängige Anwendungen der Elektrolyse. Die Fähigkeit, Korrosion durch die Elektrolytlösung zu widerstehen, ist besonders beim Galvanisieren wichtig, da die Herstellung von kupferbeschichteten Objekten ein robustes und langlebiges Anodenmaterial erfordert.

Bei der Chloralkaliproduktion kann die aggressive chemische Umgebung zu einer schnellen Korrosion der Elektroden führen. Der Einsatz dieses Titanverbundwerkstoffs kann dazu beitragen, die Haltbarkeit der Elektroden zu verbessern und den Bedarf an häufigen Austausch zu verringern.

Ähnlich verhält es sich bei der Elektrolyse, bei der das Anodenmaterial aggressiven chemischen Einflüssen ausgesetzt ist, die zu Korrosion und Zersetzung führen können. Die Verwendung von Titanverbundstäben kann dazu beitragen, die Haltbarkeit der Anode zu verbessern und die Effizienz des Prozesses aufrechtzuerhalten.

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